Patrick van Lier
Autor · Speaker · Bildungsreferent · Unternehmensberater

 

Was dich in diesem Buch erwartet

„Was wir Männer wirklich verlieren“ beschäftigt sich mit einer Frage, die weit über traditionelle Vorstellungen von Männlichkeit hinausgeht: Was verändert sich, wenn Männer ihre gesellschaftlichen Privilegien, erlernten Verhaltensweisen und ihre Verantwortung für Gleichstellung ernsthaft hinterfragen?

Ich schreibe über patriarchale Strukturen, Macht, emotionale Verletzlichkeit, Care-Arbeit, Beziehungen und die Erwartungen, die an Männer gestellt werden. Darüber, wie diese Vorstellungen unser Zusammenleben prägen und weshalb Veränderung mehr verlangt als gute Absichten.

Das Buch verbindet persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlichen Zusammenhängen und konkreten Fragen für den Alltag. Es richtet sich an Männer, die bereit sind, sich selbst kritisch zu betrachten, und an alle, die verstehen möchten, welche Rolle männliche Sozialisation bei der Aufrechterhaltung gesellschaftlicher Ungleichheit spielt.

Es geht nicht darum, Männer von Verantwortung freizusprechen. Es geht darum, Verantwortung zu erkennen und zu übernehmen.

Das bin ich

Ich bin Patrick van Lier – Autor, Speaker, Content Creator und Unternehmensberater. Als Vater, Ehemann und Mann, der selbst mit traditionellen Vorstellungen von Männlichkeit aufgewachsen ist, beschäftige ich mich intensiv mit der Frage, wie wir gesellschaftliche Rollenbilder verändern können.

Heute nutze ich Bücher, Social Media, Vorträge, Workshops und meine Beratungsarbeit, um über patriarchale Strukturen, Gleichstellung, Gewaltprävention und männliche Verantwortung aufzuklären.

Meine Arbeit ist feministisch und intersektional ausgerichtet. Mir geht es darum, gesellschaftliche Zusammenhänge verständlich zu erklären, auch unbequeme Fragen zu stellen und insbesondere Männer dazu zu bewegen, ihre eigene Rolle kritisch zu reflektieren.

Dabei verbinde ich persönliche Erfahrungen mit fachlicher Auseinandersetzung und einem klaren Anspruch: Gleichstellung darf nicht allein Aufgabe derjenigen bleiben, die Benachteiligung erfahren.

Was ich mache

Meine Arbeit verbindet feministische Bildungsarbeit mit konkreten Angeboten für Menschen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Ob auf der Bühne, in Schulen, in Führungskräftetrainings oder in der strategischen Beratung:

Ich mache gesellschaftliche Zusammenhänge verständlich, hinterfrage bestehende Rollenbilder und unterstütze dabei, Verantwortung in konkretes Handeln zu übersetzen.

Buch &
Lesungen 

Mein Buch „Was wir Männer wirklich verlieren“ ist bereits erschienen. Darin geht es um männliche Sozialisation, Privilegien, patriarchale Strukturen und die Frage, wie Männer in Beziehungen, Familien und der Gesellschaft Verantwortung übernehmen können.

Bei Lesungen und Gesprächsabenden verbinde ich Passagen aus dem Buch mit aktuellen Debatten und persönlichen Erfahrungen. Im Austausch mit dem Publikum ist Platz für Fragen, unterschiedliche Perspektiven und Gespräche, die über den Abend hinaus weiterwirken.

Vorträge &
Keynotes

Was hat Gleichstellung mit unserem Alltag zu tun? In meinen Vorträgen und Keynotes spreche ich über Männlichkeitsbilder, Macht, Sexismus, Care-Arbeit und die Verantwortung von Männern in gesellschaftlichen Veränderungsprozessen.

Ob Fachtagung, Konferenz oder Unternehmensveranstaltung: Ich verbinde persönliche Perspektiven mit fundierten Zusammenhängen und verständlichen Beispielen. Meine Vorträge regen zum Nachdenken an, machen unbequeme Fragen besprechbar und zeigen konkrete Handlungsmöglichkeiten für den eigenen Alltag.

Schul- & Jugendprojekte

In meinen Schul- und Jugendprojekten beschäftigen wir uns mit Rollenbildern, Gefühlen, Gruppendruck, Grenzen, Einvernehmlichkeit und einem respektvollen Umgang miteinander. Die Workshops sind interaktiv, altersgerecht und auf Prävention ausgerichtet.

Ob einzelne Schulklasse, Projekttag oder Jugendhilfeeinrichtung: Die zwölf flexibel kombinierbaren Module bieten Raum für Fragen, Reflexion und praktische Übungen. Ziel ist, Jugendliche zu stärken, Diskriminierung zu erkennen und Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen.
 

Workshops
für Männer

Meine Workshops richten sich an Männer, die ihre eigenen Vorstellungen von Männlichkeit hinterfragen und bewusster mit Gefühlen, Privilegien, Beziehungen und Verantwortung umgehen möchten.

In interaktiven Online-Formaten beschäftigen wir uns mit gesellschaftlichen Erwartungen, persönlichen Verhaltensmustern und konkreten Situationen aus dem Alltag. Es geht nicht um schnelle Antworten oder Selbstoptimierung, sondern um ehrliche Auseinandersetzung, Austausch und Schritte, die sich auch außerhalb des Workshops umsetzen lassen.

 

Führungskräfte-Trainings

Führungskräfte prägen, wie Verantwortung verteilt wird, wessen Perspektiven zählen und wie Teams mit Diskriminierung umgehen. In meinen Trainings setzen wir uns mit Macht, Privilegien, Rollenbildern und Gleichstellung im Alltag auseinander.

Anhand konkreter Situationen reflektieren wir Entscheidungen, Kommunikation und Teamkultur. Dabei geht es nicht um theoretische Leitbilder, sondern um konkrete Fragen: Wie lassen sich Ungleichheiten erkennen, Grenzen setzen und gerechtere Strukturen im eigenen Team fördern?


 

Beratung für Unternehmen

Ich begleite Unternehmen und Organisationen dabei, Gleichstellung und diskriminierungssensible Kommunikation glaubwürdig in ihre Arbeit einzubinden. Dazu analysiere ich unter anderem Leitbilder, Kampagnen, interne Kommunikation und bestehende Prozesse.

Gemeinsam entwickeln wir umsetzbare Empfehlungen – von klarer Sprache und reflektierten Bildwelten bis zum Umgang mit Sexismus und Rollenklischees. Im Mittelpunkt stehen nicht schöne Versprechen, sondern Veränderungen, die zur Organisation passen und im Arbeitsalltag tragfähig sind.

Medienanfragen

Für Interviews, Podcast-Gespräche, Presseanfragen und TV-Beiträge stehe ich gerne als Gesprächspartner zur Verfügung.

Meine Schwerpunkte sind Männlichkeitsbilder, patriarchale Strukturen, Gleichstellung, männliche Sozialisation, Gewaltprävention, Care-Arbeit und die Verantwortung von Männern innerhalb gesellschaftlicher Veränderungsprozesse.

Dabei verbinde ich meine Erfahrungen aus der öffentlichen Bildungsarbeit mit einer intersektionalen feministischen Perspektive. Besonders beschäftigt mich die Frage, warum Gleichstellung bei manchen Männern auf Widerstand stößt, wie sich dieser erklären lässt und welche Möglichkeiten es gibt, Männer stärker in die Verantwortung zu nehmen.

Ich spreche verständlich, differenziert und mit einer klaren gesellschaftspolitischen Haltung.

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